Sonja Rueff-Frenkel, Kantonsrätin
Sonja Rueff-Frenkel, Kantonsrätin
Am 24. März 2019 wieder in den Kantonsrat

Verschärftes Waffengesetz konsequent anwenden

21.01.2011

Die FDP Kanton Zürich hat die Waffeninitiative an ihrer Delegiertenversammlung klar abgelehnt. In den letzten Tagen hat sich ein FDP-Komitee konstituiert, welches mit einer Plakate- und Inseratekampagne die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von einem Nein überzeugen will.

„Als Frau und Mutter lehne ich die Initiative entschieden ab. Denn sie erhöht die Sicherheit nicht und kann leider auch Suizide nicht verhindern“, umfasst Nationalrätin Doris Fiala ihre Beweggründe für ihr Engagement gegen die Initiative.

Es ist stossend, dass Feuerwaffen künftig zentral in Bern und nicht mehr in den Kantonen registriert werden müssen. Zentralisierung erhöht die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger in keiner Weise, bläht aber die Bürokratie unnötig auf.“, ist Nationalrat Markus Hutter überzeugt. 

„Die Waffeninitiative rennt offene Türen ein: Bereits 2008 wurde das Waffengesetz massiv verschärft. Statt immer neue Gesetze und Verbote zu schaffen, müssen die vorhandenen Vorgaben konsequent angewendet werden. Damit schaffen wir Sicherheit für Frauen, Kinder und Männer“ argumentiert Kantonsrätin Linda Camenisch.

Die FDP Kanton Zürich hat die Waffeninitiative an ihrer Delegiertenversammlung klar abgelehnt. In den letzten Tagen hat sich ein FDP-Komitee konstituiert, welches mit einer Plakate- und Inseratekampagne die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von einem Nein überzeugen will.

„Als Frau und Mutter lehne ich die Initiative entschieden ab. Denn sie erhöht die Sicherheit nicht und kann leider auch Suizide nicht verhindern“, umfasst Nationalrätin Doris Fiala ihre Beweggründe für ihr Engagement gegen die Initiative.

„Es ist stossend, dass Feuerwaffen künftig zentral in Bern und nicht mehr in den Kantonen registriert werden müssen. Zentralisierung erhöht die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger in keiner Weise, bläht aber die Bürokratie unnötig auf.“, ist Nationalrat Markus Hutter überzeugt.

Die Waffeninitiative rennt offene Türen ein: Bereits 2008 wurde das Waffengesetz massiv verschärft. Statt immer neue Gesetze und Verbote zu schaffen, müssen die vorhandenen Vorgaben konsequent angewendet werden. Damit schaffen wir Sicherheit für Frauen, Kinder und Männer“ argumentiert Kantonsrätin Linda Camenisch. 

Das Volksbegehren stammt aus links-grün-pazifistischer Ecke und wird aktiv von der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) unterstützt. „Den Initianten geht es um die Schwächung unserer Milizarmee. Die GSoA sammelt ja bereits Unterschriften zur Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht“, so Martin Farner, Kantonsrat aus Oberstammheim. „Auch stört es mich, dass Jäger, Sportschützen und Waffensammler unter Generalverdacht gestellt werden.“

Kontakte des Co-Präsidums „Für einen echten Schutz vor Waffengewalt ohne leere Versprechen und Bürokratie“:

Doris Fiala, Nationalrätin, 079 611 84 17
Markus Hutter, Nationalrat, 079 430 24 76
Linda Camenisch, Kantonsrätin, 079 242 06 28
Martin Farner, Kantonsrat, 079 470 09 84