Sonja Rueff-Frenkel
Sonja Rueff-Frenkel
Kantonsrätin Zürich

Für eine verantwortungsbewusste Politik mit Weitsicht

Den Menschen und der Wirtschaft in der Stadt und im Kanton Zürich geht es (noch) sehr gut. Dieser Zustand kann mit einer weitsichtigen und verantwortungsvollen Politik erhalten werden. Damit die nächste Generation ebenfalls in einer liberalen und wirtschaftlich florierenden Region leben, arbeiten und auch die schöne Natur geniessen kann, betrachte ich vor allem die folgenden Punkte als entscheidend.
 

Bildung
Unsere Schulen sind gut, aber sie können noch besser werden. Alle Kinder müssen gefördert und gefordert werden. Den Jugendlichen müssen im Rahmen des dualen Bildungssystems alle Möglichkeiten offen stehen. Die Berufslehre muss gestärkt und nicht verakademisiert werden. Das Niveau an den Mittelschulen muss hoch bleiben, damit die Universitäten und die ETH auch weiterhin mit der (Welt-)Elite mithalten können. Berufstätige Eltern müssen von einem zeitgemässen und finanzierbaren Betreuungsangebot profitieren können.
 

Energie und Verkehr
Es ist eine Tatsache, dass die Bevölkerung zunimmt. Ihre Mobilität und Freiheit ist zu erhalten, indem die verschiedenen Verkehrsträger intelligent genutzt werden. Der Schienen- und der Strassenverkehr sind gleichwertig und müssen sinnvoll kombiniert werden. Die Hauptverkehrsachsen müssen leistungsfähig bleiben, und die Wohnquartiere müssen vom Verkehr entlastet werden.


Wirtschaft
Dem Kanton wie auch der Stadt Zürich geht es nur gut, wenn die Schweiz vernetzt bleibt und sich nicht isoliert. Mit den Staatsfinanzen ist sorgfältig umzugehen, dennoch darf die Steuerbelastung nicht weiter zunehmen. Nur so kann der Werk- und Finanzplatz gestärkt werden. Als Folge werden Arbeitsplätze erhalten und geschaffen und die ganze Bevölkerung profitiert vom Wohlstand.


Unsere Mitmenschen
Die Schweiz darf ihre Grenzen nie wieder schliessen. Sie hat eine humanitäre Verantwortung. Wir müssen den Menschen, denen es weniger gut geht, unter die Arme greifen und ihnen wieder auf die Beine helfen. Die Sozialwerke müssen aber finanzierbar bleiben. Sozialhilfe ist Hilfe zur Selbsthilfe, es darf keine Selbstbedienungsmentalität herrschen.


Umwelt
Es muss eine sichere, bezahlbare und klimaverträgliche Energieversorgung gewährleistet werden. Bei der Erschliessung erneuerbarer Energien ist Bürokratie fehl am Platz.

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Sie zelebrieren den historischen Kompromiss zum Mehrwertaus-gleichsgesetz (v. l. n. r.): André Odermatt, Josef Wiederkehr, Christian Müller, Sonja Rueff, Martin Arnold, Walter Angst, Jörg Kündig, Andreas Wirz und Ruedi Lais. (Bild: Christoph Ruckstuhl / NZZ 3.5.2019)