Sonja Rueff-Frenkel
Sonja Rueff-Frenkel
Kantonsrätin Zürich

Einen dritten bürgerlichen Sitz im Stadtrat erobern? Das ist realistisch!

Veröffentlicht am 25.04.2021 von Sonja Rueff-Frenkel

Und zwar rein rechnerisch. SP, AL, GP und GLP haben in den letzten Gemeinderatswahlen 62% der Stimmen erhalten und stellen 7 von 9 Stadträten und Stadträtinnen. Das bedeutet umgekehrt, dass die Parteien rechts der GLP mit 38% Stimmenanteil einen Anspruch auf 3,4 Stadträte haben. Der 3. Sitz ist kein Wunschdenken, sondern unser Anspruch!

Warum will ich Stadträtin werden? Weil ich vermittelnd und überzeugend politisiere!

Ich bin seit sieben Jahren eine aktive und erfolgreiche Kantonsrätin. Als Präsidentin der Redaktionskommission bin ich seit sechs Jahren in jede Gesetzesvorlage involviert.

Seit 6 Jahren bin ich Mitglied der Kommission für Planung und Bau, seit 2 Jahren als Vizepräsidentin. Durch diese kontinuierliche Tätigkeit habe ich ein glaubwürdiges Ansehen und professionelles Profil. Ich arbeite über alle Parteigrenzen hinweg, und praktisch alle meine Vorstösse wurden jeweils mit der Ratsmehrheit an den Regierungsrat überwiesen.

In den vergangenen 6 Jahren habe ich bei vielen wichtigen politischen Vorlagen an vorderster Front aktiv mitgewirkt. Viele davon sind auch für die Stadt Zürich sehr relevant.

An dieser Stelle möchte ich die Richtplaneinträge für das Gebiet Hochschulquartier Zürich Zentrum und den Spitalcluster Lengg erwähnen. Ich habe mich mit der FDP dafür eingesetzt, dass die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung berücksichtigt werden und dass dem Thema Erschliessung durch alle Mobilitätsarten die grösstmögliche Beachtung geschenkt wird.

Das Gesetz für den Mehrwertausgleich (MAG) ist wichtig für die Stadt, da verdichtet gebaut werden soll, wobei auch die Bedürfnisse der Grundeigentümer und Bauherren beachtet werden müssen. Beim MAG habe ich zuvorderst beim historischen Kompromiss über alle Parteigrenzen und Verbände hinweg mitgearbeitet. Ich konnte mein vermittelndes und überzeugendes Politisieren erfolgreich einsetzen.

Auch beim Energiegesetz und beim Gegenvorschlag zur Naturinitiative konnte ich mein politisches Talent einbringen, und es sind uns politisch grosse Würfe gelungen.

Was will ich als Stadträtin? Eine lebenswerte Stadt für alle

Ich will eine lebenswerte Stadt für alle, nicht nur für die links-grüne Klientel. Es sollen sich hier alle gleichermassen willkommen fühlen. Und was treibt Links-Grün? In der Verkehrspolitik agiert das Lager rein ideologisch und ignoriert die Bedürfnisse vieler Bewohner und Bewohnerinnen. So bin ich unter anderem gegen Parkplatzabbau und die Versuche, die individuellen vier Räder verteufelt aus der Stadt zu bannen.

Ein anderes Beispiel ist der kommunale Siedlungsrichtplan SLÖBA (Siedlung, Landschaft, öffentliche Bauten und Anlagen). Er offenbart, was Links-Grün mit der Stadt wirklich will. Ich freue mich, mich als Stadtratskandidatin an vorderster Front dagegen einzusetzen: Ich bin gegen Eingriffe in die Privatsphäre, gegen Kollektivierung von Privateigentum - und ich will nicht, dass der Staat unser Zusammenleben bis ins kleinste Detail ideologisch dirigiert. Ich setze mich ein für den Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen sowie für moderne Urbanität und Vielfalt.

Wie will ich gewählt werden? Mit einem breit vernetzten Wahlkampf

Nicht nur durch mein langjähriges politisches Engagement, sondern auch durch mein freiwilliges Engagement in diversen Vorständen (u.a. Frauenzentrale Zürich und Behindertenkonferenz Zürich) bin ich sehr gut vernetzt. Ich habe auch persönlich ein sehr grosses Netzwerk und kann somit sehr gut mobilisieren. Nur mit den FDP-Stimmen erkämpfen wir keinen dritten Sitz. Wir müssen dafür gemeinsam breit mobilisieren. Ich bin bereit, mich mit voller Kraft für einen Wahlsieg einzusetzen und danke für Ihre Unterstützung!

Neu im Blog

Weitere Blogeinträge

Themen